MEMOLUB HPS

EIN NICKENDER ESEL AN EINER ÖLQUELLE.

HINTERGRUND

Ein multinationales Unternehmen der Erdölindustrie wollte die Lebensdauer und Verfügbarkeit seiner Förderpumpen in mehreren Fördergebieten erhöhen und die Wartungskosten deutlich senken.

PROBLEM

Eine jährliche Durchschnittstemperatur von 34 °C und eine Luftfeuchtigkeit von 65 % bei sehr geringen Niederschlägen (64 mm/Jahr) am Standort führten in Kombination mit manueller Schmierung, schwierigem und gefährlichem Zugang, zahlreichen Stillstandszeiten (Betriebsunterbrechungen) für Wartungsarbeiten und unerwarteten Ausfällen der Anlagen zu einem Kostenanstieg.

LÖSUNG

An jeder „Nodding Donkey“-Pumpe vor Ort wurden 5 automatische MEMOLUB® HPS-Schmiergeräte an 5 verschiedenen Stellen der Anlage installiert (Ausgleichslagern, Lagern auf der Bremsseite, Motor, Zentrallager und Kurbellager). Mithilfe des roten MEMOLUB® HPS MEMO-Einstellrings wurde das Fördervolumen auf 1,2 cm³/Tag bei einer Frequenz von 12 Monaten eingestellt.

ERGEBNISSE

  • 12 Monate ohne einen einzigen Ausfall.
  • Keine unvorhergesehenen Reparaturkosten mehr.
  • Die Ausfallzeiten der Anlagen aufgrund von Wartungsarbeiten wurden um 75 % reduziert.
Memolub HPS Oil Well 2
Memolub HPS Oil Well 4
Memolub HPS Oil Well 1
Memolub HPS Oil Well 3